Manuela
schrieb am 2. Oktober 2026 um 19.32 Uhr
Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,
Nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast ich todentlang
Und laß mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem gleiches widerfuhr;
– Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muß man leben.
(Mascha Kaleko)
Ich bin dankbar, dass Du die Mutter meiner ersten großen Liebe warst, hast mich angenommen wie Dein eigenes Kind. Habe so viele Erinnerungen an Dich voller Dankbarkeit. ❤️Machs gut und gib Karsten eine dicke Umarmung von mir.
Ich werde euch nie vergessen